Monday, October 30, 2017

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The 36th  Euro Music Festival & Academy will be held on July 16 - August 18, 2019 in historically renowned music & culture cities - Halle and Leipzig & Bad Lauchstaedt in Germany.

GENERAL INFO

www.euromusicfestival.com

PROFESSORS INFO
www.emfbio.blogspot.kr

CONCERTS INFO
www.emfconcert.blogspot.kr

APPLICATION & INQUIRY
emfacademy@gmail.com











Ya-En Lee






_ SESSIONS
   S1 : July 17 - 26, 2019
   S2 : July 28 - August 6, 2019
_ LANGUAGES
   English, German, Taiwanese




Ya-En Lee was born in Taichung, Taiwan in 1978. She received her first piano lessons at the age of five. 
During her piano studies at the Taiwan Woman's College of Arts and Technology, under the tutelage of Szu-Chia Yeh and Yuking Chou, she was awarded 2nd prize in the national piano competition of the Vienna Education Institute.   
After private lessons with Prof. Dr. Tibor Szatz in Freiburg, she entered the piano masterclass of Prof. Gerhard Erber at the University of Music and Theatre ‘Felix Mendelssohn Bartholdy’, Leipzig. After her graduation in 2004 with highest distinction, she continued her musical education with graduate studies in 'Chamber Music and Accompaniment' under Prof. Gudrun Franke and Prof. Phillip Moll.  

Together with the soprano Lily Li and cellist P.H. Li she founded the ‘Formosa Li Ensemble’. She has been invited to perform in Festivals such as the 'Max Reger Tage' in Weiden and the Altenburg Music Festival.  As accompanist she played at the ‘5th Augustusburger Gesangskurs’, the ‘2009 Young Concert Artists International Auditions’ in Leipzig / New York, and at ‘Euro Arts Music Festival’ in Leipzig, Wuppertal and Halle.

Since 2008 Ya-En Lee has taught accompaniment at the University of Music and Theatre ‘Felix Mendelssohn Bartholdy’, Leipzig and at the BelCanto’s Singstudio Leipzig. Since 2011 she has taught piano at the Singschule Halle. She has also given recitals in Germany, Italy and Taiwan. 




Ya-En Lee, 1978 geb. in Taichung (Taiwan), erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. 1993-2000 studierte sie Klavier an der Frauen Fachschule fuer Kunst und Technologie Taiwan bei Szu-Chia Yeh und Yuking Chou. Sie erhielt den 2. Preis beim nationalen Klavierwettbewerb des Wiener Erziehungsinstituts in Taiwan.

Nach Unterricht bei Prof. Dr. Tibor Szatz in Freiburg begann sie ihr Klavierstudium bei Prof. Gerhard Erber an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, welches sie 2004 mit Auszeichnung abschloss. An dieser Einrichtung folgte ein Aufbaustudium in den Fächern Klavierkammermusik / Liedergestaltung bei den Professoren Gudrun Franke und Phillip Moll.

Mit der Sängerin Lily Li und Cellistin P.H. Li gründete sie das Trio „Formosa Li Ensemble“. Ya-En Lee konzertierte auf Musikfestivals wie den Max Reger Tagen Weiden und dem Altenburg Musikfestival. Als Begleiterin wirkte sie u.a. beim „5. Augustusburger Gesangskurs“ mit, sowie 2009 bei Young Concert Artists International Auditions“ Leipzig / New York mit und beim „Euro Music Festival“ in Leipzig, Wuppertal und Halle.

Seit 2008 unterrichtet sie im Lehrauftrag für Solorepetition an der HMT Leipzig und dem BelCanto Gesangsstudio Leipzig. Seit 2011 gibt sie im Hauptfach Klavier an der Singschule Halle Unterricht, auch gab sie zahlreiche Konzerte in Deutschland, Italien und Taiwan.








Eva Sperl







_ SESSION
   S2 : July 28 - August 6, 2019
_ LANGUAGES
   English, German




Eva Sperl wurde in Hannover geboren und studierte in ihrer Heimatstadt an der Hochschule für Musik und Theater bei Bernhard Ebert und dem brasilianischen Pianisten Roberto Szidon. Nach Abschluß ihres Studiums  wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig „Felix-Mendelssohn-Bartholdy“. Hier folgte ein Aufbaustudium in den Fächern Klavier,  Kammermusik und Liedgestaltung bei Gerhard Erber, Horst Böhm und Karl-Peter Kammerlander.  Nachdem sie zunächst das Konzertexamen für Klavier ablegte, bestand sie das Konzertexamen für Kammermusik und Liedgestaltung  „mit Auszeichnung“.
Meisterkurse bei Klaus Schilde, Ernst Gröschel, Vitaly Margulis und Vladimir Krainev vervollständigten ihre Ausbildung.
Seit 1997 hat Eva Sperl an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig „Felix-Mendelssohn-Bartholdy“ einen Lehrauftrag für Korrepetition inne und betreut u.a. seit einigen Jahren die Studenten der Violinklasse von Carolin Widmann.  Seit dem Jahr 2009 unterrichtet  Eva Sperl an der Hochschule „Franz Liszt“ Weimar das Fach Werkstudium.                        
                                                                                                   
Weiterhin übt sie eine rege Konzerttätigkeit sowohl als Kammermusikpartnerin vieler Instrumentalisten und Sänger als auch als Solistin aus und ist gefragte Begleiterin bei internationalen Wettbewerben und Meisterkursen, wie z.B. der  „International Summer Academy“ der Julliard School New York und beim „Euro Music Festival.“.
Felix Mendelssohn  Bartholdy bildet einen festen Bestandteil in den Programmen von Eva Sperl, sei es Kammer- oder Klaviermusik. So spielte sie im Jahre 2005 sämtliche „Lieder ohne Worte“ bei den Mendelssohn- Festtagen in Leipzig. Im Jahr 2009 erhielt  Eva Sperl das Stipendium der Mendelssohnstiftung Leipzig für ihren Konzertzyklus mit sämtlichen Klavierwerken Mendelssohns ohne Opuszahl.  Eine CD mit repräsentativen Werken Mendelssohns ist im gleichen Jahr erschienen.                                                                                                                                                          
Konzertreisen führten Eva Sperl nach Frankreich, Belgien, Polen, England, Spanien und Japan.



Sunday, October 29, 2017

Brigitte Lindner


_ TEACHING DATES
   July 17 - July 26, 2019
_ TEACHING LANGUAGES
   English, German


Originally from Munich, Brigitte Lindner was already working as a soloist for EMI-Electrola while studying at the Munich University of Music. Her recordings included "Hänsel und Gretel" under Heinz Wallberg and "Die Zauberflöte" under Bernard Haitink.
Her vocal development was accompanied by Hanna Scholl-Völker, Helen Donath and Nocolai Gedda. 

Her first permanent engagement led her to the Staatstheater Braunschweig where she sang roles such as "Gretel"(Hänsel und Gretel), "Maria"(Westside Story), "Valencienne"(The Merry Widow). 
Under the direction of Giuseppe Sinopolie, she sang the part of the "Young Shepherd Boy" in Richard Wagner's Tannhäuser at the Bayreuth Festival for many years. She also participated in the Ludwigsburger Festival under Wolfgang Gönnenwein.

During the following years of her career, Brigitte Lindner appeared on many stages at home and abroad as well as producing numerous CDs.
As the partner of, among others, Rene Kollo and Francisco Araiza, she took part in Gala Evenings in the Alte Oper in Frankfurt and the Kölner Philharmonie as well as the Bad Ems Festival.

Her voice appears on many radio recordings by WDR, BR, NDR and Deutscheland Radio/DLF with just as many TV appearances on German channels ARD and ZDF.
Apart from a large number of opera and operetta CDs recorded by EMI-Electrola, other labels including Dabringhaus and Grimm and CPO have marketed her voice on CD.

In addition to her artistic activities, Brigitte Linder has always been dedicated to the training and development of professional and semi-professional young talent. 
From 2002 to 2009, she worked as a lecturer for the University of Music and Dance Cologne based in Aachen. In 2009, she was appointed Professor of Classical Singing and Pedagogy at the University of Music and Dance Cologne, since 2012 based in Cologne.


Brigitte Linder, gebürtige Münchnerin, wirkte bereits während ihres Studiums an der Musikhochschule München als Solistin bei der Schallplattenfirma EMI-Electrola u. a. in "Hänsel und Gretel" unter Heinz Wallberg und "Die Zauberflöte" unter Bernhard Haitink mit. 
Ihre stimmliche Entwicklung begleiteten Hanna Scholl-Völker, Helen Donath und Nicolai Gedda.

Ihr erstes Festengagement führte sie an das Staatstheater Braunschweig, wo sie Rollen wie "Gretel"(Hänsel und Gretel), "Maria"(Westside-Story), "Valencienne"(Die lustige Witwe) u. a. sang.


Unter der Leitung von Giuseppe Sinopolie sang sie mehrere Jahre den "Hirtenknaben" in Richard Wagners "Tannhäuser" bei den Bayreuther Festspielen und wirkte mehrmals bei den Ludwigsburger Festspielen unter Wolfgang Gönnenwein mit.


Es folgte eine Laufbahn, die sie an viele Bühnen des In- und Auslands führte und zahlreiche CD- Produktionen hervorbrachte.
Als Partnerin u. a. von Rene Kollo und Francisco Araiza wirkte sie bei Galaabenden mit, u.a. in der Alten Oper in Frankfurt, in der Kölner Philharmonie und bei den Festspielen in Bad Ems.

In zahllosen Rundfunkaufnahmen des WDR, BR, NDR und Deutschlandradio / DLF ist ihre Stimme zu hören, ebenso bei vielen Fernsehauftritten bei ARD und ZDF.
Neben zahlreichen Opern- und Operetten CD-Einspielungen bei EMI-Electrola sind bei dem Label Dabringhaus und Grimm und CPO CDs mit ihr auf dem Markt erhältlich.

Neben ihren künstlerischen Aktivitäten galt ihr Engagement stets auch der Entwicklung und Ausbildung des professionellen und semi-professionellen Nachwuchses. 
Von 2002 bis 2007 unterrichtete sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am Standort Aachen, ab 2007 am Standort Wuppertal. 

Seit 2009 wurde sie als Professorin füGesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln berufen.







VOICE


N.N.

Maria Kliegel






_ TEACHING DATES
   July 17 ~ July 26, 2019
_ TEACHING LANGUAGES
   English, German



Maria Kliegel is one of the leading cello virtuosos of our time. Her international career began when she won the "Grand Prix" of the Concours Rostropovich" in 1981 in Paris.

She is also one the best-selling cellists world wide, and her recordings are always welcome with enthusiasm. During one of the recording sessions of Schnittke's first concerto for violoncello and orchestra, the Russian composer came to acknowledge that as the standard recording of this work.
Her many recordings for Naxos include concertos and other cello works by Beethoven, Bloch, Brahms, Bruch, Donhanyi, Dvorak, Elgar, Lalo, Saint-Saens, Shostakovich, Schumann, Taverner and Tchaikovsky.
She has also recorded a large volume of chamber music by Brahms, Chopin, Demus, Gubaidulina, Kodaly, Mendelssohn and Schubert. She will be recording Beethoven's complete works for cello and piano, Haydn's cello concertos and Bach's solo cello suites.

Maria Kliegel appears regularly as a guest soloist with leading orchestras at major concert venues all over the world. She has an exceptionally wide repertoire in her command: from the great masterpieces of the past to outstanding compositions by contemporary composers. Her versatility and her interests to explore new repertoire has repeatedly stimulated contemporary composers to write music for her. For example, she initiated the work Hommage a Nelson by Wilhelm Kaiser-Lindermann, dedicated to Nelson Mandela. As a result of the composition's success Maria Kliegel was invited by the former South African President to give a private recital. 

Maria Kliegel also takes care of the next generation of cellists. She has been teaching master classes at the University of Music and Dance, Cologne in Germany since 1986.

She played the legendary violoncello "ex Gendron" made by Stradivarius in 1693. For more than 30 years, it was owned by Maurice Gendron and was eventually put at her disposal by the Stiftung fuer Kunst und Kultur in NRW (Foundation for the Arts and Culture in North Rhine Westphalia).

In November 1998, she has been appointed member of the board of the Deutscher Musikrat. In 1999, she was awarded the Order of Merit of the Federal State of North-Rhine Westphalia by Minister-President Wolfgang Clement.


Maria Kliegel ist eine der bekanntesten und außergewöhnlichsten Cellistinnen unserer Zeit.
Nach dem Studium bei Janos Starker an der Indiana University in Bloomington, USA, gewann Maria Kliegel unter anderen den 1. Grand Prix des "Concours Rostropowitsch Paris" (1981). Mstislav Rostropowitsch engagierte seine Preisträgerin daraufhin als Solistin mit dem Orchestre National de France für mehrere Tourneen durch Frankreich und lud sie zu seinem Orchester nach Washington D.C. ein. Er wurde zu einem ihrer wichtigsten Mentoren.

Maria Kliegel - La Cellissima - seitdem eine weltweit gefragte Künstlerin, begann 1991 neben ihrer Bühnenlaufbahn eine ungewöhnlich erfolgreiche Schallplattenkarriere bei dem Label Naxos. So halt sich ihre Aufnahme der Cellokonzerte von Dvorak und Elgar mit dem Royal Philharmonic Orchestra London schon seit vielen Jahren als Bestseller in den Regalen. Oder der Komponist Alfred Schnittke erklärte 1992 ihre Einspielung seines 1. Cellokonzertes zu seiner Referenzaufnahme.

Die internationale Fachpresse bestätigt in Rezensionen sowie in Essays immer wieder die Topqualität der Cellistin und lobt viele Interpretationen als mustergültig und richtungweisend.
Häufige Auszeichnungen folgten, unter anderen 2 Grammy - Nominierungen.
Inzwischen ist Maria Kliegel mit weltweit rund 1 Million verkaufter CDs im Bereich der Celloliteratur marktführend. In ihrem 2006 veröffentlichten, multimedialen Buch- und DVD- Projekt Schott Master Class - Cello Mit Technik und Fantasie zum künstlerischen Ausdruck über Cellotechnik und "berühmt - berüchtigte" Stellen (gespielt und analysiert) geht sie ganz neue Wege und erhielt innerhalb kürzester Zeit 2 renommierte Preise dafür: im Februar 2007 in Düsseldorf den Sonderpreis der Digita (beste deutsche Bildungssoftware) und im Juni 2007 in Berlin den europäischen Medienpreis Comenius EduMedia - Siegel.
Zeitgenössische Komponisten widmen der Cellistin gerne ihre Werke. Wilhelm Kaiser Lindemann z. B. komponierte auf ihre Bitte die 'Hommage a Nelson M. für Cello und Schlagzeug'. Diese musikalische Referenz an den Bürgerrechtler Mandela fand international große Beachtung.

Nach der südafrikanischen Erstaufführung des Werkes in Kapstadt 1997 reagierte Präsident Mandela zutiefst gerührt mit einer Einladung der Künstlerin zu einem Privatkonzert in seine Residenz. Für ihr spontanes Engagement für den Nelson Mandela Children's Fund und ihren unermüdlichen Einsatz für andere Hilfsprojekte erhielt La Cellissima 1999 den Verdienstorden des Landes NRW aus den Händen des damaligen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement.

Seit 1986 ist sie Professorin an der Kölner Musikhochschule und gründete 2001 mit Ida Bieler (Violine) und Nina Tichman (Klavier) das Xyrion Trio, welches im Jahr 2007 die künstlerische Leitung der Andernacher Musiktage auf Schloss Namedy übernahm,
 Moskau 1990.









Katharina Deserno



_ TEACHING DATES
   July 17 - July 26, 2019
_ TEACHING LANGUAGES
   English, German


“Katharina Deserno has the rare ability to transmit her own deeply personalized interpretation of the music with her instrument to the listener as if she were speaking to each person individually. You would have to hear her playing to be truly fascinated.” (Gerhard Mantel)

Katharina Deserno, born in 1982 in Frankfurt am Main, studied with Gerhard Mantel in Frankfurt, with Maria Kliegel in Cologne, and with Philippe Muller in Paris in 2005/2006 on a „Sokrates-Erasmus” scholarship. She graduated with the Künstlerisches Diplom (2007) and the Konzertexamen (2009), and with an additional diploma in musical education that she passed with distinction.
Her studies were complemented by masterclasses with Siegfried Palm, with whom she studied contemporary repertoires; with Leonid Gorokov, Wolfgang Boettcher, Janos Starker/Kronberg-Masterclasses, the Artemis Quartet, Henry W. Meyer/LaSalle Quartet, the Ensemble Modern, György Kurtág, among others.

Since 2008 Katharina Deserno has taught at the University of Music and Dance Cologne (HfMT/Hochschule für Musik und Tanz Köln). She teaches students in the Bachelor’s and Master’s programs as well as young students from the Pre-College in Cologne. Katharina Deserno has worked as Assistant Professor for Maria Kliegel since 2008 and is regularly invited to give cello masterclasses. Katharina Deserno is a member of the ESTA (European String Teachers Association) and in the directorate of this association. Many of her students have been awarded a variety of prizes and scholarships in performance. 
Since 2015 Katharina Deserno is a professor at University of Music and Perfoming Arts Frankfurt.

As a soloist, she has performed with the Spanish National Orchestra, among others, and has premiered works that were composed specifically for her. Such works inlcude the Cello Concerto “L’Image,” by José Luís de Delás, and the solo piece “Hommage to Clara Schumann”, by Oxana Omelchuk. She has also been broadcast on Deutschlandfunk, ORF, Radio Clasica (Spain) and WDR.
Since 2003 Katharina Deserno has been performing with the pianist Nenad Lecic, and the duo has recorded two CDs that were released by Kaleidos Musikeditionen in 2012: “Homage à Clara Schumann,” with works by women composers, and “Fugenbrücke” (Fugue bridge), with works by Ludwig van Beethoven and Konrad Lang. Recently, the duo presented among others pieces the works of Clara Schumann and Fanny Hensel in a concert tour of South Korea and for a Korean broadcaster.

Katharina Deserno’s teaching book entitled “Mein erstes Konzert” (My First Concert), was published by Schott-Music in 2011 which became a real Top-Seller. In addition, she has published several musicological articles and is regularly invited to give lectures and workshops.
In addition to her cello teaching she receives lectureships to teach musicology and pedagogy of music at the University of Music and Dance Cologne.
In 2014 Katharina Deserno finished her doctoral dissertation with distinction. Her project, entitled “A History of Women Cellists – Transformations and Constructions of Gender and Concepts of Feminity”, was supported by a scholarship from the Konrad-Adenauer-Foundation, the book will be published at Böhlau.
Katharina Deserno receiverd prizes and scholarships, among others by Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.   Just recently she was appointed Artistic Director of Yehudi Menuhin Live Music Mow Frankfurt e.V. 
She is also an active member of the GEDOK (German and Austrian Artists’ Association) as well as DTKV (German Musicians’ Association), Gender Studies in Köln, Arbeitskreis Frau und Musik, and Amnesty International.



"Katharina Deserno hat die seltene Fähigkeit, das tiefe eigene Erleben der von ihr interpretierten, ja personifizierten Musik mit den ihr souverän zur Verfügung stehenden instrumentalen Mitteln so auf ihre Hörer zu übertragen, als würde sie jeden einzeln ansprechen. Man muss sie hören, um sich von ihr faszinieren zu lassen." (Gerhard Mantel)


Katharina Deserno, geboren 1982 in Frankfurt am Main, war Jungstudentin bei Gerhard Mantel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Nach dem Abitur 2001 begann sie mit der Künstlerischen Ausbildung an der Musikhochschule Köln bei Maria Kliegel. 2005/2006 studierte sie als Erasmus-Sokrates-Stipendiatin am Conservatoire Nationale Supérieur de Paris in der Klasse von Phillippe Muller. Im Februar 2007 absolvierte sie ihr Künstlerisches Diplom und schloss ihre künstlerische Ausbildung erfolgreich mit dem Konzertexamen (solistische Konzertreifeprüfung) ab.
Ergänzt wurde ihr Studium durch Meister-und Kammermusikkurse bei: Siegfried Palm, durch Unterricht in zeitgenössischem Repertoire, bei Leonid Gorokov, Wolfgang Boettcher, Janos Starker/Kronberg-Meisterkurse, Artemis Quartett, Henry W. Meyer/LaSalle Quartett, Ensemble Modern und György Kurtág u.a.


Bereits während des Studiums war Katharina Deserno als Assistentin von Prof. Maria Kliegel tätig. Seit 2008 ist sie Dozentin für Violoncello an der Musikhochschule Köln, wo sie eine eigene Celloklasse mit Studierenden aus den Studiengängen Bachelor und Master Künstlerische Instrumentalausbildung, Instrumentalpädagogik, sowie insbesondere Jungstudierende aus dem Pre-College-Cologne (Institut für Hochbegabtenförderung) unterrichtet. Viele ihrer Schülerinnen und Schüler sind mittlerweile Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und wurden für Stipendien ausgewählt.
2015 wurde Katharina Deserno als Professorin an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst berufen.

Als Solistin trat Katharina Deserno mit verschiedenen Orchestern auf (Haydn-Konzerte, Rokokovariationen von Tschaikovsky, Dvorák-Konzert, Beethoven Tripel-Konzert u.a.)
2002 spielte sie als Solistin mit dem Spanischen Nationalorchester die Uraufführung des Cellokonzerts „L'Image" von José Luís de Delás unter der Leitung von Arturo Tamayo beim Internationalen Festival für Zeitgenössische Musik in Alicante. Ab da intensive Beschäftigung mit Neuer Musik; zahlreiche Uraufführungen für sie komponierter Werke.
Seit 2003 konzertiert sie regelmäßig im festen Duo mit dem Pianisten Nenad Lečić. Als Duo verfügen sie über ein umfangreiches Repertoire an Werken für diese Besetzung. Zu dem klassischen Repertoire fügen sie oft Neues hinzu und arbeiten mit zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten zusammen, besonders widmen sie sich in der letzten Zeit den Werken von Komponistinnen. Konzeption und Aufführung zahlreicher Konzertprogramme mit eigener Moderation („Komponistinnen des 19. Jahrhunderts“, „Reich mir die Hand mein Leben“, „Musikalische Liebeserklärungen“ u.a.)
Katharina Deserno präsentierte gemeinsam mit Nenad Lecic 2012 ihre Debüt-CD mit Werken für Cello und Klavier sowie Cello solo von Clara Schumann, Fanny Hensel, Rebecca Clarke (u.a.). Das Duo nahm eine weitere CD mit dem Titel "Fugenbrücke" auf, worauf Werke von Konrad Lang und Ludwig van Beethoven zu hören sind. (2012, Kaleidos) 2012 präsentierte das Duo u.a. Werke aus den CD-Programmen auf einer Konzertreise nach Süd-Korea, sowie in einer Porträt-Sendung in WDR3 TonArt. Beide CDs enthalten Weltersteinspielungen und wurden von verschiedenen Radiosendern ausgestrahlt sowie von der Fachpresse einhellig gelobt. Die dritte CD des Duos mit Werken von Alexander Gretchaninoff und Sergej Rachmaninov ist im August 2015, ebenfalls bei Kaleidos, erschienen.
Katharina Deserno trat als Kammermusikerin neben Nenad Lecic mit Sheila Arnold, Gesa Lücker, Ulrich Schütte, Victoria Kaunzner, Martin Lücker, Andreas Rothkopf, Rosanne Philippens, Gili Schwarzman, Yulia Deyneka, Ohad Ben Ari, Julia Henning, Isabel Gabbe u.a. auf.
Konzertreisen und Festivaleinladungen (u.a. Rolandseck 2015, Moments Musicaux 2014) in Europa und Südkorea, Rundfunkübertragungen u.a. im Hessischen Rundfunk, Deutschlandfunk, WDR, im ORF (Österreich), Radio South Korea und Radio Clasica (Spanien).

Vermittlung von Musik auf der Grundlage ins Detail gehender Recherche ist Katharina Deserno ein großes Anliegen. Dabei steht stets die spannende und unterhaltsame und lebendige, aber auch geschichtssensible Vermittlung von Musik und ihren Kontexten an Menschen von verschiedenem Alter, Vorwissen, Lebenssituation und Interessen im Zentrum. Es gelingt Katharina Deserno dabei immer wieder, in ihren Konzerten eine besondere Atmosphäre zu schaffen, in der Musik aus neuen und spannenden Perspektiven individuell für jeden Zuhörer erlebbar wird. Musikwissenschaftliche und musikpädagogische Forschungsarbeit, insbesondere zu Komponistinnen und Interpretinnen bilden die Grundlagen ihrer zahlreichen Moderationsprogramme.

Es folgten Publikationen und Herausgebertätigkeiten u.a. in Üben und Musizieren (2009), Viva Voce (2009), beim Bärenreiter- und beim Schott-Verlag (2011). 2011 erschien beim Schott-Verlag ein von Katharina Deserno herausgegebenes Unterrichtswerk "Mein erstes Konzert" für junge Cellistinnen und Cellisten, das lange Zeit ein Noten-Topseller war.

Katharina Deserno wird regelmäßig eingeladen, Vorträge zu halten, Gesprächskonzerte und Workshops zu geben sowie an Podiumsdiskussionen teilzunehmen (Universität Köln, ESTA International Oxford, Summerschool Detmold, Goethe-Universität Frankfurt u.a.)
2014 wurde sie zum Doktor phil. promoviert. Ihr Buch über "Cellistinnen und die Wandlungsprozesse in der Instrumentalkunst" wird beim Böhlau-Verlag erscheinen. 
Künstlerische Leitung, Stipendien, Vernetzungen
Katharina Deserno erhielt viele Auszeichnungen und Stipendien so u.a. von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. von Yehudi Menuhin Live Music Now. Sie ist geförderte Künstlerin der GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen), Mitglied sowie im Vorstand der ESTA (European String Teachers Association); im Mitglied im Arbeitskreises Archiv Frau und Musik e.V.; im DTKV (Deutscher Tonkünstler Verband) sowie bei Amnesty International e.V

Seit 2015 wurde sie zur Künstlerischen Leiterin von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt ernannt.



Emil Rovner










_ TEACHING DATES
   2018
_ TEACHING LANGUAGES
   English, German, Russian, Spanish



Emil Rovner was born in 1975 in Gorky, Russia, where he began taking cello lessons with Professor A. Lukianenko at the Glinka Conservatory. By the age of ten he had already given his solo début with the Gorky City Symphony. He continued his studies with Ivan Monighetti at the conservatories in Madrid and Basle and completed them with Boris Pergamenschikow at the Hanns Eisler School of Music in Berlin, where he took his performance degree. He then studied voice with Professor U. Messthaler at the Schola Cantorum Basiliensis and took lessons in conducting from Professor M. Samorukova. He has worked closely with such leading contemporary composers as Valentin Silvestrov, Heinz Holliger, Per Nørgård, Tigran Mansurian, Elena Firsova and Alexander Knaifel.

Emil Rovner has won many prizes at international cello competitions, including a first prize at the Johannes Brahms Competition in Austria and a first prize at the Lausanne Competition under the patronage of Lord Menuhin. In 1998 he won the first prize and two special awards at the J. S. Bach Competition in Leipzig, marking the onset of his international concert career.

At the recommendation of Vladimir Ashkenazy, Emil Rovner gave his solo début with the Zurich Tonhalle Orchestra under Gary Bertini. Since then he has frequently appeared as a soloist with orchestras of the stature of the St Petersburg Philharmonic, the Czech Chamber Philharmonic, the Berlin Symphony, the Bern Camerata, the Potsdam Chamber Academy, the Moscow Symphony, the Basle Symphony, the Lviv Philharmonic and the chamber orchestras in Stuttgart, Basle and Munich. He has played in such renowned venues at the Berlin Philharmonie, the Leipzig Gewandhaus, the Berlin Konzerthaus, the Bonn Beethovenhaus, Queen Elisabeth Hall (London), the St Petersburg Philharmonie and the Zurich Tonhalle and at such festivals as the Berlin Festival, the Leipzig Bach Festival, the Schleswig-Holstein Festival, Gidon Kremer’s Les muséiques and the Viva Cello Festival in Basle. Emil Rovner played the German première of Boris Tschaikowsky’s Cello Concerto in the Great Hall of the Berlin Philharmonie and gave his début at Lucerne Festival. He is co-founder and artistic director of the Resonanzen Festival in St Moritz and the Mieczyslaw Weinberg Festival in Dresden.

A passionate chamber musician, Emil Rovner performs with artists of the calibre of Pavel Gililov, Martin Helmchen, Alla Ivanzhina, Ana Chumachenko, Sol Gabetta and Ivan Monighetti. 
In October 2007 he became one of the youngest professors at the Carl Maria von Weber University of Music in Dresden. 
He holds international master-classes in Germany, Italy, Spain, Portugal, Russia, Japan, Switzerland and the Czech Republic. Many of his students have won prizes at international cello and chamber music competitions. His CD release of the solo works of Mieczyslaw Weinberg in 2010 (a première recording) was awarded five stars by the trade journal FonoForum and nominated for the Echo Classic Prize.

Emil Rovner plays a cello built by the Franco-Israeli master violinmaker Yair Hod Fainas (Paris, 2012).




Emil Rovner wurde 1975 in Gorki, Russland, geboren und begann mit dem Cellounterricht zunächst bei Prof. A. Lukianenko am Glinka Konservatorium Gorki. Bereits als Zehnjähriger debütierte er als Solist mit dem Sinfonieorchester der Stadt Gorki. Seine Cellostudien setzte er bei Ivan Monighetti an den Musikhochschulen von Madrid und Basel fort und ergänzte sie bei Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin wo er seinen Konzertexamen ablegte. Danach studierte er Gesang an der Schola Cantorum Basiliensis bei Prof. U. Messthaler und nahm Dirigierunterricht bei Prof. M. Samorukova. Enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet Emil Rovner mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten wie V. Silvestrov, H. Holliger, P. Norgard, T. Mansurian, E. Firsova und A. Knaifel.

Emil Rovner gewann zahlreiche Preise an internationalen Cello-Wettbewerben, darunter den 1. Preis beim J. Brahms Wettbewerb in Österreich und den 1. Preis beim Cellowettbewerb in Lausanne unter dem Patronat von Lord Menuhin. Im Jahre 1998 gewann er den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim J. S. Bach Wettbewerb in Leipzig welcher den Beginn seiner internationalen Konzerttätigkeit markierte.
Auf Empfehlung von Vladimir Ashkenazy debütierte Emil Rovner als Solist mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Gary Bertini. Seitdem gastiert er häufig als Solist mit Orchestern wie den St. Petersburger Philharmonikern, der Tschechischen Kammerphilharmonie, dem Berliner Sinfonie-Orchester, der Camerata Bern, der Kammerakademie Potsdam, dem Moskauer Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Kammerorchester Basel, dem Münchner Kammerorchester und der Philharmonie Lemberg u.a. Dabei tritt er in Sälen wie der Philharmonie Berlin, dem Leipziger Gewandhaus, dem Konzerthaus Berlin, dem Beethovenhaus Bonn, der Queen Elisabeth Hall London, der Philharmonie St. Petersburg und der Zürcher Tonhalle auf. Teilnahme an bekannten Festivals wie den Berliner Festwochen, dem Bachfest Leipzig, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, sowie an Gidon Kremers Festival „les muséiques“ und dem Viva Cello Festival in Basel. Emil Rovner spielte die Deutsche Erstaufführung des Cellokonzerts von Boris Tschaikowsky im Grossen Saal der Philharmonie Berlin und machte sein Debüt beim Lucerne Festival. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Resonanzen-Festivals in St. Moritz und des Mieczyslaw Weinberg Festivals in Dresden.

Emil Rovner ist ein passionierter Kammermusiker und musiziert unter anderem mit Künstlern wie Pavel Gililov, Martin Helmchen, Alla Ivanzhina, Ana Chumachenko, Sol Gabetta und Ivan Monighetti.

Im Oktober 2007 wurde Emil Rovner als einer der jüngsten Professoren an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden berufen. Er erteilt internationale Meisterkurse in Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Tchechien, Russland, Japan und der Schweiz. Mehrere Studierende seiner Klasse gewannen Preise bei Internationalen  Cello-und-Kammermusik Wettbewerben.

Seine 2010 erschienene CD mit Solo-Werken von Miceczyslaw Weinberg (Weltersteinspielung) wurde von der Zeitschrift FonoForum mit 5 Sternen ausgezeichnet und für den Echo Classic Preis nominiert .
Emil Rovner spielt ein Violoncello des israelisch-französischen Geigenbaumeisters Yair Hod Fainas (Paris, 2012)